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Hunde im Stall – Fluch oder Segen?

Für viele Hundebesitzer gehört der Hund genau so selbstverständlich zum Pferd wie der Sattel. Auch ich habe meine zwei eigenen, manchmal sogar drei Hunde im Stall mit dabei. Angeleint. So schreibt es die Stallordnung, wie auch in vielen anderen Ställen, vor und das ist in meinen Augen auch gut so. Warum ich das so sehe und welche Pros und Kontras ich bei Hunden im Stall empfinde, möchte ich euch in meinem heutigen Artikel berichten.

In meinen Horsediaries Anfängen berichtete ich euch Mal von meinem Stallhelfer auf vier Pfoten. Man könnte auch sagen, dass ich euch von meinem Streberhund berichtete. Mit einem Hund wie Cassy ist es im Stall einfach. Sie hilft einem, sie folgt einem, sie würde niemals von meiner Seite weichen. Mein zweiter Zögling allerdings, hat Angst vor anderen, größeren Hunden und ist generell eher unsicher. Wenn es irgendwo mal laut knallt, möchte sie gern schnell auf und davon. Äußerst unpraktisch, wenn man gerade in der Sattelkammer ist, um seinen Sattel zu holen und der Hund sich aus Angst vor dem freilaufenden Hofhund derweilen in Leine und Halsband stranguliert, obwohl er doch nur brav am Putzplatz angebunden warten sollte. Trotz diesem Problemfall bin ich der Meinung, dass Hunde im Stall an die Leine gehören. Bisher stand ich auch immer in Ställen, in dem das Pflicht war. Ausgenommen von den Hofeigenen Hunden, oder Einzelfällen. Ich hatte als Reiter bisher stets und ständig Angst um fremde Hunde, wenn sie unangeleint meinem Pony zu nahe kommen, mich beim Misten in der Box besuchten oder aber freudig beim rückwärts Ausparken hinter meinem Auto her waren. Wenn man zudem noch angeleinte Hunde dabei hat, die gern ihre Ruhe haben, wird es mit freilaufenden Hunden doch irgendwie unangenehm. Besonders schön waren diese Fälle mit voll beladener Mistkarre. Zwei Leinen in der Hand, zusätzlich noch die vollbeladene Mistkarre und zack, der Angsthund möchte gern vor dem vorbeisausenden, freilaufendem Hofhund reißaus nehmen und ich hing mühevoll am Ende der Mistkarre und balancierte den großzügig gestapelten Haufen Mist vor mir hin und her.

Fakt ist, hätte ich selbst keine Hunde im Stall dabei, hätten mich die gut erzogenen freilaufenden Kandidaten wohl kaum gestört. Aber so erwischte ich mich häufig dabei, wie ich mich eher darauf konzentriere, während ich eigentlich die Zeit mit meinem Pony genießen wollte, ob irgendwo eine „Gefahr“ lauerte, eine Zickerei zwischen den Fronten (angeleint und unangeleint) entstehen könnte, oder, oder, oder.

Vor längerer Zeit war ich in einem Stall zu Besuch, wo es allen Hunden gestattet war, ohne Leine zu laufen. Ich kann euch verraten, dass ich mich als absoluter Hundenarr total unwohl gefühlt habe. Während ich ein Pferd mit Hängerphobie verladen wollte, kamen immer wieder Hunde dicht an das eh schon sehr gestresste Pferd. Eine Ecke weiter übten gerade zwei Halbstarke einen Machtkampf aus und als ein Auto von einer Pferdebesitzerin auf den Hof rollte, setzten sich alle Hunde laut kläffend in Bewegung und begrüßten sie am Parkplatz. Nein, das ist nicht das, was ich mir unter stressfreier Zeit in einem Stall vorstelle. Natürlich gibt es auch friedliche Gesellen, die still an Frauchens Seite warten, dass es zum Ausritt losgeht, aber das ist erfahrungsgemäß eher selten der Fall.

Als Hundebesitzer habe ich volle Verantwortung für meine Vierbeiner. Während ich gerade eine Dressuraufgabe in der Reithalle reite, kann ich nicht aufpassen, ob mein freilaufender Fifi nicht gerade die Stallkatze jagt, an parkenden Autos hochspringt, weil er andere Hunde in Kofferräumen erschnüffelt, durch Pferdebeine läuft und somit die Reiter gefährdet oder ob er vielleicht vor Langeweile sein Leben, bei einer Kaninchenjagd quer über die Hengstweide, aufs Spiel setzt. Deshalb bin ich der Meinung, dass Leinenpflicht in Ställen wirklich sinnvoll ist, sofern der Hund nicht so gut erzogen ist, dass er einem ohnehin nicht von der Seite weicht, oder stillschweigend auf seinem zugewiesenen Platz wartet.

Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr mit Hunden im Stall schon Erfahrungen gemacht? Lasst ihr eure Hunde angeleint oder unangeleint und was ist euch lieber? Was wünscht ihr euch als Hundebesitzer, gleichwohl auch als Pferdebesitzer?

10 Fakten über Jeany

Wer jetzt 10 typische Fakten über Ponydickschädel erwartet, den muss ich an dieser Stelle enttäuschen. Bis auf wenige Punkte ist Jeany nämlich eigentlich eher alles andere als ein typisches Pony:

  1. Okay, sie liebt Fressen, sie würde morden für Futter. Typisch Pony, ich weiß.
  2. Jeany muss immer als erstes ihren Trog kontrollieren, wenn sie in die Box kommt.
  3. Jeanys Lieblingstrick ist das Vorderbeinchen heben. Sie macht das auch gern mal am Putzplatz wenn ich vor ihr stehe und mich unterhalte. Frei nach dem Motto „Sieh zu Frauchen, sonst trete ich dir in den Hintern, mir egal ob du ein Kommando gegeben hast oder nicht“
  4. Jeanys Spitzname ist Jeans. Wie die Hose.
  5. Jeany mag andere Pferde nur bedingt. Man könnte fast sagen, dass sie sehr wählerisch ist, was ihre sozialen Kontakte betrifft.
  6. Das Blondinchen hat keinen Ponydickschädel und ist auch nicht typisch Ponyfaul. Jeany rennt für ihr Leben gern oder sollte ich besser rennt um ihr Leben sagen?
  7. Trotz großer Bemühungen, ist sie allerdings mit einer gesunden Portion Wahnsinn ausgestattet, der sie so manches Mal aus dem Konzept bringt. Aber das macht ja bekanntlich auch die Besten aus. So ein Pferd in einer Longierhalle bei offener Tür ist ja offensichtlich auch eine große Gefahr für kleine Ponys, oder nicht?
  8. Der zweite Vorname von Frau Pony ist „Ungeduld“. Sobald ich beim Putzen länger brauche als gewöhnlich, tänzelt Jeany von links nach rechts, stupst mich an, scharrt wild in der Luft und möchte wirklich dringend loslegen.
  9. Jeany mag keine Hallen und auch keine Ecken. Eigentlich hasst sie alles, wo sie nicht gut überblicken kann. Das zeigt sich durch ausgesprochen intensive Zuckungen. Am liebsten wurde sie auf dem Platz geritten oder im Gelände mit besonderes großer Weitsicht. Aber wehe am Horizont zeichnen sich Menschen ab. Die könnten angreifen!
  10. Jeany hat Angst vor Wasser. Man könnte meinen als waschechte Blondine sollte sie mit ihren 9 Jahren so langsam aber sicher die Scheu vor dem kühlen Nass verloren haben, aber nein. Jedes Mal vor dem Schweifwaschen gibt es eine Diskussion…

Gut in Form – Zausels August

Kalenderwoche 33 – Zausels August
Hamburg – Eigentlich recht sommerlich und dann wieder einen ganzen Tag lang Dauerregen – der Sommer 2017 war in Hamburg wirklich ein Reinfall

Besonders gefreut habe ich mich diesen Monat über:

Nach 3 Wochen war endlich unser Reitlehrer wieder da und wir konnten wieder Unterricht reiten. Der Juli war irgendwie etwas geprägt von kleinen Pausen, der Zausel hatte zweimal ein Eisen verloren, wurde akupunktiert und der Sattel lag nach einem Aufpolstern plötzlich sehr schief. Alles so Kleinigkeiten, die aber dazu führten, dass wir nicht so sehr intensiv reiten konnten und irgendwie immer wieder kleine Pausen machen mussten. Dann war der Reitlehrer drei Wochen weg und wir haben ehrlich gesagt etwas den Drive verloren.
Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich letzte Woche das erste mal wieder Unterricht geritten bin und feststellen musste, obwohl ich eher wenig geritten bin, lief der Zausel echt super und wir haben doch gar nicht mal so schlecht gearbeitet wie ich befürchtet hatte.
Der Zausel ist super in Form und der Unterricht hat richtig viel Spaß gemacht, ich freue mich schon auf nächste Woche! Der Titel dieses Artikels bezieht sich also vor allem auf seine Trainingsverfassung, nicht so sehr auf seine körperliche Form. Die ist, wie man auf den Bildern sehen kann, der üppigen Weidesaison geschuldet im Moment leider sehr ausladend… Aber der Sommer ist ja nun auch fast rum.

Darüber habe ich mir Sorgen gemacht:
So richtig Sorgen kann man das nicht nennen, der Sattel war erst schief, das Problem ist zum Glück behoben, aber dafür finde ich nun, dass er nicht mehr so perfekt im Schwerpunkt liegt. Da muss nun auch noch mal nachgebessert werden und wie so oft gilt: Irgendwas ist immer…

Schönstes Erlebnis diesen Monat:

Eigentlich hätte das wohl ein Ritt am Strand sein sollen,  denn eigentlich wollten wir die Pferde wie die letzten Jahre auch schon Ende Juli bis Ende August mit nach Sylt nehmen. Das hat dieses Jahr aber leider nicht geklappt, weil ich mir kurzfristig grade zu dieser Zeit keinen Urlaub nehmen konnte. Das ist natürlich sehr schade, aber ehrlich gesagt war das Wetter diesen Sommer im Norden eh so unbeständig und verregnet, dass ich auch nicht sooo traurig bin. Bei ständigem Regen hätten weder der Zausel noch ich Lust gehabt, mehrere Wochen auf Sylt zu verbringen und der wetterempfindliche Zausel ist dann doch besser in Hamburg untergebracht, wo er einen Unterstand hat, in dem er sich vor Dauerregen verstecken kann.
Nächstes Jahr sieht es hoffentlich sowohl wettertechnisch als auch beruflich wieder besser aus und wir können die Pferde wieder mit hoch auf die schönste Insel nehmen.

Dafür habe ich unerwartet Geld ausgegeben:

Auch wir hatten eine Erhöhung der Einstellgebühr im Briefkasten und es fallen monatlich 3o € mehr Fixkosten an. Hinzu kam das Umpolstern des Sattels, der jetzt wohl noch ein weiteres Mal geändert werden muss.

Wenn Zausel noch etwas sagen könnte:
Ich mag den Regen nicht, lieber schwitze ich unter der Regendecke als dass ich im Regen friere. Bin ich erstmal richtig nass, wird mir wirklich entsetzlich kalt und ich fange selbst bei 18 Grad an zu zittern. Ein Unterstand auf der Weide wäre genau das richtige!

Endlich wieder auf dem Pferd nach der Babypause, so ging es weiter – inklusive Video!

Wer uns auf Instagram folgt, hat es schon gesehen: Anfang der Woche habe ich ein kurzes Video gepostet, auf dem Püppi und ich im Aufbautraining zu sehen sind. Normalerweise denkt man beim Wort Aufbautraining ans Pferd, aber hier bin natürlich ich gemeint, denn Püppi ist in super Form. Meine Form dagegen lässt nach 10 Monaten Babypause noch sehr zu wünschen übrig – wie das allererste Mal reiten so lief hatte ich euch ja letzte Woche HIER berichtet.

Nun möchte ich euch berichten, wie es nach dem ersten Mal reiten weiterging. Erst einmal hatte ich am nächsten Tag einen dicken Muskelkater in den Schultern und Oberschenkeln und mein Rücken tat noch zwei Tage weh, so dass ich weder Kinderwagen noch Maxi Cosi noch Baby tragen mochte. Und das nach 20 Minuten reiten.. könnt ihr euch vorstellen, wie gefrustet ich war? Aber davon wollte ich mich nicht abhalten lassen, also ging es fünf Tage später wieder aufs Pferd. Und zwei Tage drauf erneut. Beide Male waren ähnlich wie das erste Mal, ich ritt ca. eine halbe Stunde, davon den Großteil Schritt. Blöderweise tat mein Rücken weiterhin bei jedem Trabtritt bzw. Galoppsprung weh, so dass ich schmerzfrei nur im leichten Sitz galoppieren und traben konnte. Leichter Sitz im Galopp ist ja ganz ok, aber habt ihr schon mal im leichten Sitz getrabt? Ich kann euch sagen, es fühlt sich schrecklich an und sieht auch extrem albern aus. Alles geht gefühlt nach unten, Püppi muss sich auch gewundert haben, was ich da auf ihr veranstalte. Aber so konnte ich den Schwung mit den Beinen abfedern und den Rücken entlasten. Natürlich lief sie total auf der Vorhand und alles war sehr bergab.. aber zumindest konnte ich ein paar Runden schmerzfrei reiten.

Beim 4. und 5. Mal habe ich dann den Springsattel drauf gemacht, weil ich mit dem natürlich viel angenehmer im leichten Sitz reiten kann. Und das brachte einen kleinen Durchbruch, ich konnte tatsächlich wieder halbwegs normal aufgerichtet leichttraben, und sogar ein wenig normal galoppieren! Das 5. Mal ging sogar so gut, dass ich mutiger wurde und richtig lange geritten bin und sogar einige Lektionen aus Spaß dazunahm. Zum Beispiel die neu erlernten Einerwechsel 🙂

Mehr will ich darüber hier gar nicht schreiben, ich habe mich nämlich beim 4. und 5. Mal reiten filmen lassen und kommentiere euch in dem Video, wie es genau lief.

Gefallen euch kommentierte Videos? Dann schreibt mir das gern in die Kommentare, dann würde ich die nächsten Trainingseinheiten auch für euch festhalten und hoffe, dass ich dann bald auch wieder im Dressursattel wieder schmerzfrei reiten kann!

Hier findet ihr das Video:

Endlich wieder reiten! Püppis Juli

Kalenderwoche 32 – Püppis Juli Rückblick

Hamburg – Aprilwetter mit Regen, Hagel, Sonne, Wind im schnellen Wechsel

Besonders gefreut habe ich mich diesen Monat über:

Meine Rückkehr in den Sattel! Ich habe euch ja HIER berichtet, dass ich nach meiner 10-monatigen Babypause zum ersten Mal wieder geritten bin. Es lief nicht so gut wie gedacht, aber es war trotzdem so schön, ich habe das Reiten wirklich sehr vermisst!

Darüber habe ich mir Sorgen gemacht:

Ich habe mir Sorgen um meinen Rücken gemacht, weil der so weh tat beim Reiten, dass ich nur im leichten Sitz reiten konnte, um den Rücken zu entlasten. Wie es mit dem Rücken weiterging und sich das Reiten nach dem ersten Mal entwickelt hat, berichte ich euch noch in dieser Woche in Püppis Tagebuch!

Schönstes Erlebnis diesen Monat:

Das erste Mal im Stall mit meinem kleinen Sohn um zu reiten, war wirklich ein besonderer Moment für mich. Ich glaube fast jede Reiterin, die ein Kind bekommt, hat die Hoffnung, dass sich ihr Kind auch für Pferde interessieren wird und mit in den Stall kommt. Ich habe das auch, auch wenn es im Reitstall natürlich viel mehr Mädchen gibt als Jungs. Und wenn er später lieber Fußball spielen möchte als Reiten, ist das natürlich auch ok 🙂 Aber es war ein toller Moment, mit ihm gemeinsam in den Stall zu fahren und Püppi wieder zu reiten, während er mit meiner Schwester spazieren ging.

Dafür habe ich unerwartet Geld ausgegeben:

Letzte Woche erreichte mich Post unseres Stallbesitzers: Die Boxenmiete wurde um 10 Euro erhöht, dazu werden ab sofort 20 EUR monatlich für den Weideservice berechnet, so dass meine monatlichen Fixkosten unerwartet um 30 EUR gestiegen sind.

Wenn Püppi noch etwas sagen könnte:

Schön, dass du wieder da bist, wann können wir wieder springen?

Warum liegt hier eigentlich Stroh? 10 Dinge, an denen man einen Reiterhaushalt erkennt!

Reiter sind ein spezielles Völkchen mit allerlei Besonderheiten. Daher stellen sie unter anderem auch gesteigerte Anforderungen an ihr trautes Heim. Wie sich so ein Reiterhaushalt von einem normalen Haushalt unterscheidet?

  1. Vor der Tür steht ein großes Auto mit ausreichend PS. Das kann sowohl der neuste Porsche Cayenne sein als auch der Opel Kombi aus 1985 – hauptsache mit Anhängerkupplung und genügend Zugkraft.
  2. Auf der Fußmatte liegen stets ein paar Heuhalme. Daneben stehen mindestens zwei paar matschige Stiefel, an denen ebenfalls Heu klebt. Wir nennen das Landhausstil!
  3. Im Flur liegt Heu. Und Stroh. Oder Späne, je nachdem. Man kann die Reitsachen ja schlecht im Treppenhaus ausziehen? Wie jetzt, staubsaugen? Sorry, keine Zeit, heute kommt der Hufschmied!
  4. Der Boden ist übersäht von Schabracken, Decken und sonstigen merkwürdigen Gegenständen. Warum das nicht im Keller liegt? Der ist leider voll. Außerdem ist das Klima da unten echt nicht gut für das Leder. Und für die Eskadron Schabracke. Und für das Lammfell erst!!
  5. Wer den Wäschekorb öffnet, dem zieht ein herber, leicht strenger Duft entgegen. Reiten ist eben anstrengend und Pferdekacke riecht leider nicht nach Rosenblüten.
  6. In der Waschmaschine findet man bei genauerem Hinsehen eigentlich immer ein paar kleine bunte Härchen. Leider finden sie sich vereinzelt auch an Socken oder weißen T-Shirts wieder, sehr zum Leidwesen des männlichen Mitbewohners. Diese Schabracken-Waschservices kann aber auch keiner bezahlen, außerdem duften die Schabracken gar nicht so schön wie beim selber Waschen.
  7. Ab und zu rutscht leider ein Leckerlie mit in die Waschmaschine, der sich dann in mikroskopisch kleine Partikel zersetzt und lustige braune Krümel auf der gesamten Wäsche verteilt. Sieht sehr edgy aus, mit dem Style kommt ihr safe ins Berghain!
  8. Wenn man den Kühlschrank öffnet, läuft man Gefahr, vom Maxipack Möhren erschlagen zu werden. Möhren schimmeln nämlich wirklich erstaunlich schnell und es ist sehr wichtig, davon immer ausreichend parat zu haben, für „wenn er mal wieder so süß guckt“. Also das Pferd. Nicht der Mann. Der kann für sich selbst einkaufen!
  9. In der Küche duftet es nach frisch gekochtem Mash, daneben steht eine Brotdose mit klein geschnittenen Apfelstücken bereit. Und nein, die ist nicht für die Kinder.
  10. Zu guter letzt, der Kleiderschrank: Immer zu klein, wer denkt sich eigentlich diese Maße aus? Man braucht schließlich zu jeder Schabracke ein passendes Shirt. Und mindestens 24 Reithosen. Von den Turnieroutfits ganz zu schweigen, wer will schließlich jedes Wochende gleich aussehen?

Und, wer von euch erkennt sich in einigen Punkten wieder? Fallen euch noch weitere Besonderheiten ein?

Jeanys Julirückblick – Kühe, Bremsen und Gewitter

Kalenderwoche 31 – Jeanys Juli Rückblick

Niedersachsen – Regen, heiß, sonnig, windig, Unwetter. Es ist war fast ein bisschen wie Herbst.

Besonders gefreut habe ich mich diesen Monat über:

Jeanys Fortschritte. Ich erinnere mich noch an die Kuhphobie, die Jeany im alten Stall bereits hatte. Ich habe unermüdlich täglich an den Kühen gearbeitet, sie dort grasen lassen. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass es nie so wirklich besser wurde. Jetzt im neuen Stall machen wir deutliche Fortschritte. Jeany kann schon entspannter an der Kuhweide grasen und wir kommen dran vorbei, ohne dass ich Angst um meine Füße haben muss. Ich finde, das ist ein sehr großer Erfolg.

Jeanys „Oh mein Gott ich wittere Kühe“- Blick

Allerbeste „aufgeschrecktes Hühnchen“-Manier

Darüber habe ich mir Sorgen gemacht:

Der Monat blieb sorgenfrei. 🙂

Schönstes Erlebnis diesen Monat:

Ein gemütlicher Stallabend in bester Gesellschaft. Wir haben die Ponys so richtig gründlich geschrubbt, die Mähnen gemacht, den Schweif gewaschen und waren anschließend noch einen kurzen, friedvollen Blick auf die Kühe werfen. Bewusst Zeit fürs Pony nehmen, definitiv eine Sache die ich in den letzten Monaten viel zu wenig gemacht habe. Man soll sich ja bekanntlich kleine Ziele stecken. Wenn ich solche Tage nun regelmäßig schaffe, dann bin ich schon einen ganzen Schritt weiter!

Dafür habe ich unerwartet Geld ausgegeben:

Ich habe ein bisschen geshoppt. Es gab einen neuen Himalaya-Leckstein, Leckerlies, neues Schimmelshampoo und Schimmelspray (Geheimrezept gegen einen gelben Palomino Schweif), Fliegenfransen für das Weidehalfter und eine Pflegelotion für die Schweifrübe. Madame scheuert sich wie jedes Jahr um diese Zeit wieder vermehrt und bisher hatten wir mit der Lotion immer Behandlungserfolge.

Wenn Jeany noch etwas sagen könnte:

Kann jemand diese Bremsen abschaffen?

Kinotickets zu gewinnen! Ostwind – Aufbruch nach Ora

Wir haben gute Neuigkeiten für euch! Die bei kleinen und großen Pferdefreunden beliebte Filmreihe Ostwind wird ab 27. Juli 2017 mit dem 3. Teil fortgeführt. OSTWIND – AUFBRUCH NACH ORA startet am kommenden Donnerstag in den deutschen Kinos und wird bereits mit Spannung erwartet. Und ihr könnt Kinokarten gewinnen!

Noch immer hat Mika (HANNA BINKE) nicht gefunden, wonach sie im Leben sucht. Kurzentschlossen kehrt sie Gut Kaltenbach den Rücken, um sich mit ihrem Hengst Ostwind in den südlichsten Zipfel von Spanien durchzuschlagen, nach Andalusien. Dort will sie den sagenumwobenen Ort Ora finden, den sie in ihren Träumen sieht und wo Ostwind seine Wurzeln hat: einen Ort, an dem Pferde wirklich frei sein können, wild und glücklich. Auf einer einsamen Hacienda in der Mitte von Nirgendwo lernt Mika die selbstbewusste Sam (LEA VAN ACKEN) kennen. Sie hilft ihrem Vater Pedro (THOMAS SARBACHER) dabei, den Pferdehof am Laufen zu halten – mehr schlecht als recht. Seit Jahren liegt Pedro im erbitterten Streit mit seiner Schwester Tara (NICOLETTE KREBITZ), die nichts davon hält, Pferde einzuzäunen und in Boxen zu halten, sondern lieber mit ihnen zusammen in Freiheit lebt. Mika ist beeindruckt von Tara, die Pferde noch besser zu verstehen scheint als sie selbst. Als ein Konzern droht, die unberührte Natur mit der wichtigsten Wasserquelle für den Lebensraum der Wildpferde platt zu walzen, hat Mika die zündende Idee in der Not. Ein uraltes und fast vergessenes Pferderennen soll die legendäre Quelle von Ora retten. Die Zeit drängt, doch die größte Herausforderung steht Mika und Ostwind erst noch bevor …

Habt ihr Lust auf einen pferdigen Kinoabend?
Wir verlosen zusammen mit Constantin Film 3 x 2 Kinokarten für OSTWIND – AUFBRUCH NACH ORA, ihr müsst dazu nur einen Kommentar hier hinterlassen (vergesst nicht, eure richtige Emailadresse anzugeben, damit wir euch im Falle eines Gewinns auch erreichen können).

Der Gewinner wird unter allen Kommentaren, die bis zum 27.07.2017 00 Uhr hier auf dem Blog eingegangen sind, ausgelost. Die Benachrichtigung erfolgt per Mail. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen euch viel Erfolg beim Gewinnspiel und allen Gewinnern einen tollen Kinoabend!

 

Die Kinotickets werden uns von Constantin Film zur Verfügung gestellt.

 

Freude und Frust – das erste Mal auf dem Pferd nach der Geburt!

Gestern war es endlich soweit, der Tag auf den ich seit der Geburt meines kleinen Sohnes vor 3 1/2 Wochen so hingefiebert habe: Ich bin das erste Mal wieder geritten. Ich hatte Ende September mit dem Reiten aufgehört, da meine Ärztin mir abgeraten hatte, in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft zu reiten. Im Dezember, im 4. Monat, hatte ich noch ein paar Mal auf Püppi gesessen, aber die Kondition war doch schon ziemlich weg und ich fühlte mich nicht mehr wohl, also blieb es bei ein paar halbherzigen Reitversuchen und Ende Dezember nahm ich dann Stiefel und Helme mit nach Hause und stellte sie in den Keller.

Natürlich war nach meiner Geburt eine der ersten Fragen an meine Hebamme: Wann darf ich wieder reiten? Sie war recht entspannt und meinte, wenn ich mich wieder danach fühle, kann ich es ausprobieren und soll es eben langsam angehen. Zum Glück fühlte ich mich nach der Geburt sehr schnell wieder fit, also habe ich eher aus Vernunft ein paar Wochen gewartet. Wäre es nur nach dem Gefühl gegangen, hätte ich mich auch schon nach einer Woche wieder drauf gesetzt. Aber es ist ja nicht das Reiten allein, sondern alles drum herum, was geplant werden muss, der Weg zum Stall mit Baby, jemand der beim Reiten aufpasst etc… Das waren so die Dinge, welche für mich Grund genug waren, tatsächlich ein paar Wochen zu warten, bis sich alles zu Hause ein wenig eingespielt hat und wir die ersten Ausflüge gemacht haben.

Gestern holte ich also alle Utensilien wieder aus dem Keller. Schnell noch frühstücken und stillen, das Baby einpacken und dann ging es los Richtung Stall! Vor zwei Wochen waren wir mit dem Kleinen schon mal für einen kurzen Besuch dort, ich wollte ihn und Püppi doch zumindest schon einmal kurz miteinander bekannt machen. Aber dieses Mal war alles viel aufregender. Ich habe mir eine Reithose geliehen (meine gehen noch nicht wieder zu – leider ist der Restbauch noch im Weg), aber zumindest der Reißverschluss meiner Stiefel ging zu, das war schon mal eine Erleichterung!

Dann ging es zu Püppi. Die wieherte und freute sich, beäugte allerdings den Kinderwagen etwas kritisch.

 

Natürlich sollte der Kleine während des Reitens nicht seinem Schicksal überlassen bleiben. Meine Schwester war dabei und wollte mit ihm spazieren gehen. Wir haben also abgemacht, dass er erst einmal in den Kinderwagen kommt, ich hatte sonst noch die Trage, den Maxi Cosi und drei Schnuller dabei, also alle denkbaren Utensilien, um ihn für den Fall der Fälle beruhigen zu können. Schließlich war es das erste Mal, dass jemand überhaupt auf ihn aufpassen sollte! Ziemlich aufregend kann ich euch sagen.

Putzen und fertig machen war schnell erledigt, statt der Bandagen griff ich zu Gamaschen, es sollte ja nicht unnötig Zeit verplempert werden, so lange das Baby so lieb im Kinderwagen schläft. Ich sehe schon alle meine schönen Bandagen zukünftig im Schrank verrotten 😀

Dann ging es zur Halle. Meine Schwester filmte schnell noch den großen Moment, wie ich das erste Mal nach all den Monaten wieder aufs Pferd stieg, dann wanderte sie mit dem Kleinen im Kinderwagen los. Wir hatten abgemacht, dass ich ca. eine halbe Stunde reite, und sie wiederkommt falls er unerwartet früher Hunger bekommt oder weint und sich nicht beruhigen lässt.

Ich bin also erstmal ganz entspannt am langen Zügel Schritt geritten. Hach war das schön!! Und es fühlte sich gar nicht so komisch an, wie ich befürchtet hatte. Ein kritischer Blick in den Spiegel – naja. Mein Oberkörper sah noch etwas unförmig aus, aber zumindest die Beine erinnerten an meine alte Figur auf dem Pferd. Ich bin also erstmal 10 Minuten entspannt Schritt geritten, hab zwischendurch ein wenig die Zügel aufgenommen, dann wieder lang gelassen, soweit so gut. Fühlte sich fast an wie immer. Aber so richtig interessant wird es ja erst, wenn ich trabe und galoppiere. Also Zügel aufnehmen und los! Meine Erwartung war, dass ich so 15-20 Minuten leichttraben und ein bisschen galoppieren würde, weil mir ja die Kondition fehlt. Da ich mich aber wie gesagt ziemlich fit fühle, habe ich nicht damit gerechnet, dass ich durch die Schwangerschaft anscheinend jegliche Körperspannung verloren habe. Die Bewegung, der Schwung und die Erschütterungen fühlte sich schon beim Leichttraben total extrem an, und ich habe nicht mal versucht, auszusitzen. Ich war so mit mir beschäftigt, dass ich gar nicht darauf achten konnte, wie Püppi überhaupt lief, sprich ich habe keine Ahnung, wie das Tempo, die Anlehnung etc. waren. Nach ein paar Runden fing außerdem mein Rücken an zu schmerzen, relativ weit oben, etwa zwischen den Schultern. Das überraschte mich, dort hatte ich vorher noch nie Schmerzen. Also dachte ich mir, versuch ich es vielleicht lieber mit ein paar Runden Galopp. Vielleicht ist das rückenfreundlicher? War es nicht, tat auch weh. Aber leichter Sitz ging. Also galoppierte ich ein bisschen auf beiden Händen und ritt zwischendurch Schritt. Ich versuchte noch ein paar Mal, leichtzutraben bzw. normal zu galoppieren, aber das der Schmerz im Rücken jedes Mal direkt wieder da war, ließ ich es dann sein und ritt noch ein bisschen Schritt.

Vielleicht klingt es ein bisschen naiv, aber ich dachte ich sei fitter und es würde einfacher sein. Ich werde meine Hebamme mal fragen, woher die Rückenschmerzen kommen, ich nehme aber fast an, dass erstens meine Rückenmuskulatur total abgebaut hat, und zweitens die Rückenmuskeln beim Reiten momentan das übernehmen, was der Bauch und das Becken nicht leisten kann, und es daher weh tut. Sonntag möchte ich wieder reiten und nehme fast an, dass ich wohl erstmal überwiegend Schritt reiten muss und dann den Galopp im leichten Sitz eben ein bisschen dazunehme. Ich muss zugeben, dass es doch deutlich weniger ist, was nun erst mal möglich ist, als ich erwartet hatte. Mein Wunsch, im September wieder mein Lieblingsturnier zu reiten, ist gerade erstmal in weite Ferne gerückt. Aber nun ja, mal schauen wie die nächsten Male werden, vielleicht wird es ja auch schnell deutlich besser.

 

Was auf jeden Fall wunderbar geklappt hat: Der Kleine hat den ganzen Spaziergang selig geschlafen, Trage, Maxi Cosi und Schnuller wurden nicht benötigt, und die einzige, die leicht umentspannt wartete, wann die beiden wiederkommen, war ich 🙂 Darüber bin ich natürlich total froh, ich hoffe ja sehr, dass der Kleine sich im Stall wohl fühlen wird und möglichst oft mitkommen kann.

Ich bin also gespannt, wie sich das Reiten die nächsten Wochen entwickeln wird und ob ich bald auch wirklich von „reiten“ sprechen kann – heute war das ja nicht ernst zu nehmen und mehr leichte Bewegung für Püppi. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten. Und vielleicht haben die reitenden Mütter unter euch ja auch noch ein paar Tipps für mich?

 

 

Immer was neues – Zausels Juli

Kalenderwoche 28 – Zausels Juli

Alles andere als sommerlich, bis auf wenige Ausreißer ist es nass und kalt, um die 19 ° C

Besonders gefreut habe ich mich diesen Monat über:

Irgendwie war der Monat ein  bisschen durchwachsen und ich bin wenig geritten. Wir hatten die ein oder andere Kleinigkeit, die sich alle aneinander gereiht haben, so dass irgendwie immer was war, weswegen ich nicht reiten konnte.
So richtige Highlights sind also diesen Monat ehrlicherweise ausgeblieben, gefreut habe ich mich aber, als der Zausel akupunktiert wurde und sich mein Eindruck bestätigte, dass er eigentlich gut beieinander ist dieses Jahr. Die Lunge hört sich gut an, er sieht gut aus, es scheint ihm dieses Jahr im Sommer wirklich gut zu gehen. Und das ist allemal ein Grund zur Freude!

Darüber habe ich mir Sorgen gemacht:

Angefangen hat es mit zwei abgetretenen Eisen. Erst das eine, das hat der Schmied wieder druntergenagelt, ein paar Tage später hat er dann das andere Eisen am Putzplatz runtergezogen, weil er mit dem anderen Fuß draufgetreten und dann fast umgefallen wäre… das muss man auch erstmal schaffen. In Summe hatte er dann eine gute Woche frei. Dann wurde er ein paar Tage später akupunktiert und hatte wieder einige Tage frei um sich davon zu erholen. Kaum saß ich wieder auf dem Pferd, ist mir ein Bügelriemen gerissen und ich musste meine Riemen austauschen. Beim Einschnallen der neuen Riemen ist mir dann aufgefallen, dass ich den einen Riemen gute zwei Löcher kürzer schnallen muss, damit die Bügel gleichlang vom Pferd hängen. Das konnte ja so nicht richtig sein, also habe ich mir den Sattel mal genauer angesehen und festgestellt, dass der wirklich arg schief auf dem Pferd hängt. Das Gefühl hatte ich zwar schon kurz vorher beim Sattler geäußert, der hatte aber den Sattel ein bisschen aufgepolstert und meinte, das läge an der natürlichen Schiefe des Pferdes und man würde einen Sattel nicht schief polstern, viel mehr sollte sich das Pferd durch die garderichtende Arbeit körperlich so verändern, dass es grade wird.
Da der Sattel aber wirklich arg schief hing, bat ich den Sattler noch mal zu kommen, dieser konnte aber erst gute 1 1/2 Wochen später kommen. In der Zeit bin ich nicht geritten, weiß man erstmal um so ein Ausrüstungsproblem, muss man damit ja nicht noch auf dem Pferd rumreiten finde ich immer.
Letzten Freitag kam dann der Sattler, wir haben das Pferd noch mal sehr genau angesehen und festgestellt, dass seine Schulter wirklich extrem unterschiedlich ist, allerdings nicht unbedingt muskulär, sondern viel mehr schon im Skelett und daran wird sich wohl auch nichts mehr ändern, schließlich ist der Zausel kein junges Pferd mehr.
Nun wurde das Kopfeisen so angepasst, dass der Sattel wieder gerade auf dem Pferd liegt und was soll ich sagen: Ich bin jetzt einmal damit geritten und plötzlich ist unser kleines Problem im Galopp, dass er immer auf der rechten Hand in den Außengalopp umspringt, verschwunden. Mal sehen wie sich das jetzt die nächsten Tage entwickelt, aber wenn sich nun heraus stellt, dass das umspringen nur am Sattel lag, bekommt mein letzter Artikel zum Thema Sattelkauf auch noch mal eine ganz andere Gewichtung…

Schönstes Erlebnis diesen Monat:

Das schönste Erlebnis diesen Monat war definitiv nicht das spontane Fotoshooting, welches wir letzte Woche Sonntag nach einer Hochzeit umgesetzt haben 😀 Der Zausel war nämlich mal wieder eine kleine Katastrophe als Model, ich hatte von der Hochzeitsfeier Blumenschmuck geschenkt bekommen und den zu zwei Blumenkränzen verarbeitet, weil ich das schon lange mal probieren wollte.
Seinen Kranz hatte der Zausel innerhalb von 1 Minute quasi zerstört, in dem er sich mehrfach kräftig geschüttelt hatte. Ihm hing dann nur noch ein trauriger Rest davon in der Stirn. Außerdem war er nur mit Fressen oder Fliegen verscheuchen beschäftigt und guckt auf fast keinem Bild mal nett.
Das ganze hat mich mal wieder an den Rande der Verzweiflung gebracht 😀
Trotzdem sind ein paar ganz nette Bilder entstanden, wenn aber der Ausschuss war wirklich enorm…

Dafür habe ich unerwartet Geld ausgegeben:

Seine Akupunkturbehaundlung schlägt immer mit ca. 115 € zu buche, hinzu kommen die abgetretenen Eisen mit jeweils 20 € und der erneute Besuch des Sattlers, der allerdings nur die Anfahrt berechnet hat, weil er letzten Monat schon da war und den Sattel angesehen hatte.
Das waren dann noch mal 40 €.
Mehr ist aber glaube ich nicht angefallen, in Summe macht das dann also 195 € in diesem Monat.