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Warum eine Reiterin als Freundin eine gute Wahl ist…

Harriet Charlotte Jensen hat in einem sehr amüsanten Artikel ein paar der üblichen Eigenheiten von Reiterinnen in Beziehungen zusammengeschrieben. Wir haben uns in dem Artikel an vielen Stellen wiedererkannt und sehr gelacht. Aber wir finden, wir Reiterinnen sind ein kleines bisschen schlecht weggekommen, oder? Dabei haben wir doch zahlreiche Eigenschaften, die uns geradezu zur perfekten Freundin machen! Hier kommen unsere Top 10 der guten Gründe, sich eine Reiterin als Freundin zu suchen: 1) Wir sind hart im Nehmen. Wir sind das Gegenteil von den Mädchen, die sofort losheulen, wenn sie sich weh getan haben. Im Club tritt uns eine Andere mit ihren Pfennigabsätzen auf die Füße und unsere männliche Begleitung fürchtet, der Abend ist beendet und er muss uns weinend und wimmernd nach Hause tragen? Also mal ehrlich! Klar, angenehm ist das nicht, aber auf diesem Fuß sind 600 kg rumgehampelt. Mit Eisen. Mehrfach. Zähne zusammenbeißen und weiter tanzen! 2) Wir können Verantwortung übernehmen. Für uns, für andere und auch für unseren Mann. Gut, der Mann kommt in der Hierarchie leider nach dem Pferd, aber …

Schneespaß

Nicht ganz pünktlich zu Weihnachten – aber direkt nach den Feiertagen hat sich der Winter bei uns eingefunden und direkt tollen Pulverschnee mitgebracht. Meine beiden durften sich mal richtig austoben und ich hab das ganze mit der Kamera festgehalten. Und weil Fotos zu schade sind, um auf der Festplatte zu versauern, bekommt ihr hier jetzt eine kleine Fotoserie davon zu sehen.

Warum kaufst Du dir denn ein Pony?

Heute möchte ich über ein Thema schreiben, welches mich ziemlich lange beschäftigt hat und bei dem es vermutlich noch einigen Erwachsenen genau so geht wie mir: Als ich mich 2012 dazu entschlossen habe, mir ein zweites Pferd zu kaufen, war für mich ganz klar: Es sollte kein Großpferd mehr sein. Ich suchte ganz gezielt nach einem Deutschen Reitpony und bin in vielen Gesprächen auf Unverständnis gestoßen. Für viele Teenies gehört der Umstieg vom Pony aufs Großpferd mit zur Reiterlaufbahn. Ich hatte damals zwar andere Beweggründe, bin allerdings auch von einem Pony auf ein großes Pferd umgestiegen. Noch heute bereue ich diese Entscheidung sehr, habe ich mich doch auf den Großen nie wirklich wohl gefühlt. Das Handling mit einem großen Pferd als kleiner Mensch ist gerade im Alltag so manches Mal eine Herausforderung. Nicht selten benötige ich einen Hocker um meine große Hannoveraner Stute, Wayana, „zu bedienen“, selbst die Rückenpartie ordentlich zu putzen, ist ohne Tritt nicht wirklich möglich. Beim Satteln habe ich mich regelmäßig ziemlich doof angestellt und wenn das Pferd während der jugendlichen Testphase …

DIY-Häkelpferde

Heute ist wieder DIY-Montag und diesmal haben wir eine pferdige Selbstmachidee für euch dabei: Häkelpferdchen. Wer die noch zu Weihnachten verschenken will, braucht folgendes: Wolle in den gewünschten Farben (für Nadelstärke 3-3,5mm) Häkelnadel 2,5mm Nähgarn Nähnadel Watte Knöpfe Los geht es mit dem Kopf des Pferdchens: Zuerst wird ein Fadenring mit 6 festen Maschen gehäkelt und festgezogen: In der nächsten Runde werden in jede feste Masche zwei feste Maschen gehäkelt, in der darauffolgenden wird jede zweite Masche verdoppelt, dann jede dritte, jede vierte, dann jede fünfte und schließlich jede sechste, sodass ihr dann 42 Maschen habt . Es entsteht eine Scheibe, die beginnt, sich zu wölben. Da ich ein Pferd mit Blesse häkeln will, arbeite ich noch eine weitere Farbe ein, das ist aber eigentlich nicht nötig. Anschließend werden zwei Runden mit 42 Maschen gehäkelt. Dann wird die Farbe des Garns gewechselt: Nach weiteren zwei Runden mit dem neuen Garn, wird der Kopf unseres Pferdchens wieder enger gehäkelt. Dazu werden in einer Runde jeweils jede sechste und siebte, in der darauffolgenden Runde jede fünfte und sechste, dann …

Suchfunktion, teilen und liken auf der Seite und in die Blogansicht wechseln

Weil diese Funktionen auf der Startseite ein bisschen unscheinbar dargestellt werden, möchten wir euch anhand der folgenden Bilder auf zwei kleine, aber sehr nützliche Funktionen unserer Seite aufmerksam machen. Als erstes sei da die Suchfunktion genannt, mit der ihr den Blog mit Schlagworten durchsuchen könnt. Ihr möchtet zum Beispiel alle Artikel zum Thema Dressur noch mal ansehen? Oder wollt in einem bestimmten Artikel noch mal etwas nachlesen, aber nicht den ganzen Blog durchsuchen? Dann ist die Suchfunktion genau das richtige für euch. Ihr gebt einfach nur die gesuchten Begriffe ein und es werden euch direkt alle Artikel angezeigt, in denen euer Suchwort vorkommt. Zur Suchfunktion kommt ihr, in dem ihr auf das Symbol mit den drei kleinen Linien klickt. Dort öffnet sich dann auch das Kategorien Menü, über das ihr ebenfalls die Artikel filtern könnt. Auf unserer Startseite haben wir die Artikel in thematischen Zusammenhängen angeordnet und das ganze optisch ein bisschen an eine Zeitung angelehnt. Die neusten Artikel sind immer oben im Slider mit großen Bild dargestellt. Wem diese Ansicht nicht so liegt, kann …

DIY-Montag: Plätzchen

Es ist wieder Zeit für unseren DIY-Montag. Und dieses Mal gibt es etwas leckeres für uns! Wir backen Plätzchen, genauer gesagt feine Butterplätzchen zum Ausstechen. Der Teig ist sehr simpel und lässt sich schnell zubereiten. Dazu benötigen wir: 500 g Mehl 250 g Zucker 1 Pck Vanillezucker 1 Prise Salz 300 g Butter 2 Eier Das Mehl mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Salz, den Eiern und der Butter verkneten. Bitte dafür die Knethaken nutzen! Nach dem Verkneten dauert es etwas. Ein Butter- oder auch ein Mürbeteig muss vor dem Ausstechen kalt gestellt werden. Ich stelle den Teig dafür immer ca. eine Stunde in den Kühlschrank, oder wie jetzt im Winter, nach draußen. In der Zeit könnt ihr schonmal die Fläche zum Ausrollen vorbereiten und den Ofen auf 180° C vorheizen. Zum Ausrollen braucht ihr eine Teigrolle und etwas Mehl, damit der Teig weder am Tisch, noch an der Rolle festklebt. Außerdem braucht ihr natürlich Ausstechformen. Die Backbleche sollten mit Backpapier ausgelegt werden. Wenn ihr die Plätzchen verzieren wollt, braucht ihr Eigelb, dass ihr dann …

Hufschuhe – echte Alternative zum Eisen

  Ein Beschlag mit Hufeisen gehört – zumindest für die meisten Sportpferde – dazu wie der Deckel zum Topf. Aus eigener Erfahrung wird hier auch eher wenig über Alternativen nachgedacht. Das Hufeisen ist, wenn es sitzt, ein einfacher, verlässlicher Hufschutz. Es ist allerdings mittlerweile erwiesen, dass es durch Hufeisen zu einem Verlust der Blutzirkulation im Huf und zu einem Verlust der Stoßdämpfung kommt. Wer also die Hufeisen nicht benötigt, um z.B. im Springsport Stollen zu verwenden, damit die Rutschgefahr verringert wird, sollte sich über Hufschuhe als echte Alternative zum Eisen Gedanken machen. Verwendet man Eisen, um zu starken Abrieb des Hufhorns zu verhindern, ist die Verwendung von Hufschuhen durchaus sinnvoll. Allerdings passt wie beim Menschen nicht jedem Pferd jeder Hufschuh. Es gibt viele verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Funktionen. Die meisten Hufschuhe sind deutlich leichter als Eisen und sind unten geschlossen, so dass sie auch den Strahl und die Hufsohle schützen. Wir wollen euch in diesem Artikel drei verschiedene bewährte Hufschuhe vorstellen. Mittlerweile zum „Klassiker“ unter den Hufschuhen geworden ist der „Easy Boot“. Ihn gibt es in …