Bevor ich euch ein kleines Update zu meiner kleinen Blondine mache, möchte ich mich wirklich von ganzem Herzen bei euch bedanken. Ich habe einige wundervolle Nachrichten von lieben Menschen bekommen, die in einer ähnlichen Situation stecken oder die mir Mut zugesprochen haben, und einige Nachrichten, die mir sehr deutlich gemacht haben, dass es richtig ist nicht aufzugeben! „Ich könnte das nicht.“ haben einige von euch geschrieben und ich sage euch, ihr könntet, wenn ihr in der selben Situation stecken würdet. Für mich ist es kein Hexenwerk. Es gibt Menschen wie mich, die bei ihren Tieren eine Art Insel gefunden haben. Ein Zufluchtsort, wo man auch mal schweigen darf, mit einem Partner an der Seite, mit dem man unglaublich viel erlebt. Ich habe mir Jeany damals ausgesucht, ganz gezielt, sie war genau das, was ich mir schon immer gewünscht habe. Da fiel es mir gar nicht sooo schwer auf Turniere oder einen normalen Trainingsalltag zu verzichten. Ich wusste nach den Diagnosen zwar nicht abzuschätzen, was da in Wirklichkeit auf mich zukommen wird, aber ich wollte es unbedingt …